Dr. Alexandra Kruse Tierärztliche Praxis für Chiropraktik
Tierärztliche Praxis für Chiropraktik

Chiropraktik und ganzheitliche Tiermedizin für Pferd, Hund & Katze

Ich verbinde klassische Tiermedizin mit Chiropraktik, Akupunktur, Faszien- und physikalischer Therapie – für mehr Beweglichkeit und weniger Schmerzen.

  • Fachtierärztin für Kleintiere
  • Veterinäre Chiropraktikerin (IAVC)
  • Bredenbek, Schleswig-Holstein
Dr. Alexandra Kruse behandelt ein braunes Pferd am Hals
Dr. Alexandra KruseFachtierärztin für Kleintiere
Über mich

Klassische Tiermedizin trifft Chiropraktik

Meine Kompetenz liegt in der Kombination der klassischen Tiermedizin mit der chiropraktischen Behandlung, der Akupunktur, der Faszientherapie und der physikalischen Therapie.

Nach meinem Studium mit Promotion an der Tierärztlichen Hochschule Hannover habe ich die Weiterbildung zur Fachtierärztin für Kleintiere in Lübeck absolviert. Die Ausbildung zur Veterinären Chiropraktikerin an der International Academy of Veterinary Chiropractic (IAVC) erfolgte in Sittensen.

Darüber hinaus bilde ich mich kontinuierlich fort, insbesondere in Orthopädie, Akupunktur, Faszientherapie sowie physikalischer und manueller Therapie. So kann ich verschiedene Methoden gezielt miteinander verbinden und die Behandlung auf Ihr Tier abstimmen.

Leistungen

Behandlungen für Pferd, Hund & Katze

Je nach Beschwerdebild kombiniere ich die passenden Verfahren – immer auf Basis einer gründlichen tierärztlichen Untersuchung.

Chiropraktik

Beweglichkeit fördern, Blockaden lösen

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Die Chiropraktik kann sowohl vorbeugend zur Erhaltung als auch therapeutisch zur Wiederherstellung der Gesundheit Ihres Tieres eingesetzt werden. Sie wirkt schmerzlindernd und therapeutisch bei Funktions- und Bewegungsstörungen der Gelenke und der Wirbelsäule – auch bei Wirbelsäulenproblemen, die zu einer Kompensationshaltung führen.

Behandelt wird mit den Händen: mit einem kontrollierten, spezifisch ausgerichteten Impuls, immer fokussiert auf eine einzelne Bewegungseinheit und ohne große Hebelwirkung. Akute Traumata sowie Lahmheiten müssen vor der chiropraktischen Behandlung schulmedizinisch abgeklärt werden – auch das übernehme ich gerne für Sie.

Wann kommt Chiropraktik infrage?

Oft sind es kleine Veränderungen im Alltag, die Ihnen zu Hause zuerst auffallen. Typische Anzeichen, bei denen ich eine chiropraktische Behandlung empfehle:

  • Beim Pferd: Taktunreinheiten, Schwierigkeiten bei Biegung und Stellung, Probleme im Galopp oder bei Galoppwechseln, Unwilligkeit beim Satteln, Gurten oder Aufsteigen.
  • Beim Hund: Steifheit nach dem Aufstehen, Zögern beim Treppensteigen oder beim Sprung ins Auto, eine veränderte Sitz- oder Liegehaltung, Berührungsempfindlichkeit am Rücken, nachlassende Lust an Bewegung, Inkontinenz.
  • Bei der Katze: springt nicht mehr auf gewohnte Plätze, putzt sich an bestimmten Stellen nicht mehr, beleckt eine Stelle auffällig oft, reagiert empfindlich beim Streicheln am Rücken, Verstopfung.
  • Bei Sport- und Arbeitstieren: wenn die Leistung nachlässt oder Bewegungen weniger flüssig wirken – aber auch als vorbeugende Behandlung, um Beweglichkeit und Leistungsfähigkeit zu erhalten.
  • Nach Verletzungen oder Operationen: als Teil der Rehabilitation, um die Beweglichkeit wieder aufzubauen und Fehlbelastungen zu vermeiden.
  • Bei älteren Tieren: zur Unterstützung der Beweglichkeit und zur Linderung von Schmerzen.

Chiropraktik mit tierärztlicher Diagnostik

Vor jeder Behandlung untersuche ich Ihr Tier gründlich. Ergeben sich dabei Hinweise auf eine andere Erkrankung, empfehle ich weitere Diagnostik oder führe sie selbst durch.

Akupunktur

Gezielte Unterstützung für Gesundheit und Wohlbefinden

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Bei der Akupunktur werden feine Nadeln an ausgewählten Punkten des Körpers gesetzt. Die Reize können das Nervensystem beeinflussen und körpereigene Mechanismen der Schmerzregulation aktivieren. Ziel ist es, Beschwerden zu lindern und die natürlichen Regulationsprozesse des Körpers zu unterstützen – besonders bei Schmerzen und Erkrankungen des Bewegungsapparates ist sie eine sinnvolle Ergänzung.

In der traditionellen chinesischen Medizin wird Gesundheit mit einem harmonischen Fluss der Lebensenergie, dem Qi, verbunden. Aus wissenschaftlicher Sicht steht die Wirkung der Nadelreize auf das Nervensystem im Mittelpunkt: Akupunktur kann die Verarbeitung von Schmerzreizen und die Ausschüttung körpereigener schmerzregulierender Botenstoffe beeinflussen. Sie ersetzt jedoch keine notwendige Diagnostik oder medizinische Behandlung.

Wann kommt Akupunktur infrage?

Akupunktur kommt vor allem infrage, wenn Schmerzen oder Bewegungseinschränkungen im Vordergrund stehen, zum Beispiel bei:

  • Arthrose und Gelenkbeschwerden: zur unterstützenden Behandlung chronischer Schmerzen und zur Förderung der Beweglichkeit.
  • Muskelverspannungen: zur Lockerung schmerzhafter Muskelbereiche und zur Entspannung.
  • Neurologischen Erkrankungen: als ergänzende Maßnahme innerhalb eines umfassenden Behandlungskonzepts.
  • Allergien: als begleitende Behandlung.

Gezielt und schonend

Die Akupunkturpunkte wähle ich passend zu den Beschwerden Ihres Tieres aus und passe Häufigkeit und Dauer der Behandlung dem Verlauf an. Wo es sinnvoll ist, kombiniere ich die Akupunktur mit anderen Maßnahmen.

Ich verwende sehr feine Nadeln. Viele Tiere entspannen sich während der Sitzung, manche brauchen etwas Zeit, um sich an die ungewohnte Situation zu gewöhnen – ein ruhiger Umgang ist mir deshalb besonders wichtig.

Lasertherapie

Schonend und gezielt

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Die Lasertherapie ist eine schonende Ergänzung der tierärztlichen Behandlung. Bei der sogenannten Photobiomodulation wird Licht einer bestimmten Wellenlänge auf das Gewebe gerichtet. Es kann dort Zellaktivität, Entzündungsreaktionen und Gewebereparatur beeinflussen – und so Schmerzen lindern und die Heilung unterstützen.

Wann kommt Lasertherapie infrage?

  • Arthrose und Gelenkbeschwerden: zur Schmerzlinderung und Unterstützung der Beweglichkeit.
  • Muskelbeschwerden: auch großflächig, wenn mehrere Muskelgruppen betroffen sind.
  • Wundheilungsstörungen: zur Förderung natürlicher Reparaturprozesse.
  • Sehnenverletzungen: zur Unterstützung der Sehnenregeneration.
  • Knochenzysten: zur Unterstützung der Heilung.

Auf Ihr Tier abgestimmt

Wellenlänge, Leistung und Dauer der Behandlung stimme ich auf Ihr Tier, seine Erkrankung und den Therapieverlauf ab und kombiniere die Lasertherapie bei Bedarf mit weiteren Maßnahmen.

Was zeigen Studien?

Bei Hunden mit Arthrose ist die Photobiomodulation bereits untersucht worden. In einer placebokontrollierten Studie (Looney et al., 2018) konnte bei 9 von 11 behandelten Hunden mit Ellenbogenarthrose die Dosis entzündungshemmender Schmerzmittel reduziert werden, in der Placebogruppe bei keinem der 9 Hunde; zudem besserte sich die Lahmheit stärker. In einer weiteren kontrollierten Studie verglichen Alves et al. (2022) bei 20 Hunden mit beidseitiger Hüftarthrose die Lasertherapie mit einem entzündungshemmenden Schmerzmittel: In der Lasergruppe waren Schmerzen und Funktion schon nach acht Tagen besser als in der Vergleichsgruppe, die Beweglichkeit der Gelenke ab Tag 15 bis zum Studienende nach 90 Tagen. In einer Studie ohne Vergleichsgruppe beobachteten Barale et al. (2023) bei 23 Hunden mit Arthrose ab der zweiten Behandlungswoche mehr Aktivität; bei der Hälfte der Hunde ließ sich die Schmerzmedikation verringern. Für andere Anwendungen und Tierarten ist die Studienlage bislang weniger umfangreich.

Diese Ergebnisse sind ermutigend, gelten aber nicht automatisch für jedes Gerät – umso wichtiger sind mir eine fundierte Diagnose und eine fachgerechte Anwendung.

Quellen

  • Looney AL, Huntingford JL, Blaeser LL, Mann S. (2018): A randomized blind placebo-controlled trial investigating the effects of photobiomodulation therapy (PBMT) on canine elbow osteoarthritis. Canadian Veterinary Journal, 59(9), 959–966.
  • Alves JC, Santos A, Jorge P, Carreira LM. (2022): A randomized double-blinded controlled trial on the effects of photobiomodulation therapy in dogs with osteoarthritis. American Journal of Veterinary Research, 83(8), ajvr.22.03.0036.
  • Barale L, Monticelli P, Adami C. (2023): Effects of low-level laser therapy on impaired mobility in dogs with naturally occurring osteoarthritis. Veterinary Medicine and Science, 9(2), 653–659.

Orthopädischer Ultraschall

Sehnen, Bänder und Muskeln in Bewegung sehen

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Mit dem orthopädischen Ultraschall kann ich Weichteilstrukturen gezielt darstellen: Sehnen, Bänder, Faszien und Muskulatur, aber auch den Verlauf von Nerven und Veränderungen an Knochenoberflächen. Besonders gut eignet er sich für die Untersuchung von Schulter- und Kniegelenken.

Die Untersuchung ist dynamisch – ich kann die Strukturen also auch in Bewegung beurteilen. Sie ist schmerzfrei und in der Regel ohne Sedierung möglich.

Wann kommt Ultraschall infrage?

  • Bei Lahmheiten: um Veränderungen an Sehnen, Bändern und Muskeln abzuklären.
  • Im Heilungsverlauf: zur regelmäßigen Kontrolle, wie gut eine Verletzung abheilt.
  • Beim Aufbautraining: als Grundlage für individuelle Trainingspläne.

Osteopathische Techniken

Manuelle Ergänzung der Behandlung

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Osteopathische Techniken sind manuelle Verfahren, die gezielt an Gelenken, Muskulatur, Faszien und Bindegewebe ansetzen. Ausgewählte Techniken setze ich ergänzend zur Chiropraktik und Faszientherapie ein: Mit Mobilisation, Dehnung und gezieltem Druck löse ich Spannungen und unterstütze so die Beweglichkeit.

Wann kommen osteopathische Techniken infrage?

  • Bei Verspannungen und eingeschränkter Beweglichkeit: um Muskulatur und Faszien zu lockern und Gelenke zu mobilisieren.
  • Bei Schonhaltungen: wenn Ihr Tier nach Verletzungen, Operationen oder wegen anhaltender Schmerzen einzelne Körperbereiche entlastet und andere dadurch überlastet.
  • Bei Schwellungen und Stauungen: um mit lymphatischen Techniken den Abtransport von Gewebsflüssigkeit zu unterstützen.

Myofascial Kinetic Lines

Spannungen lösen, Bewegung verbessern

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Faszien durchziehen den ganzen Körper und bilden zusammen mit der Muskulatur durchgehende Linien – die sogenannten Myofascial Kinetic Lines. Die Faszien sind dicht mit überwiegend sensorischen Nervenfasern durchzogen, die dem Nervensystem fortlaufend Spannung, Lage und Bewegung melden. So beeinflussen sie Haltung, Stabilität und Bewegungsablauf. Erhöhte Spannung, Verletzungen oder Narbengewebe an einer Stelle können sich deshalb auch an ganz anderer Stelle auf die Bewegung auswirken.

Beschrieben wurden diese Linien beim Tier von Dr. Vibeke Elbrønd, Anatomin an der Universität Kopenhagen. Sie beschreibt dazu auch Tests und Behandlungstechniken, die ich in einem Kurs bei ihr kennengelernt habe. Mit diesen Tests und durch Abtasten finde ich heraus, welche Linien betroffen sind und wo Spannungen bestehen, und behandle gezielt ausgewählte Punkte, um die Linien zu entlasten. Ergänzt durch manuelle Mobilisation und Dehnung können sich Spannungen lösen und die Beweglichkeit verbessern.

Wann kommt die Behandlung infrage?

  • Bei Bewegungseinschränkungen: etwa wenn ein Tier steif wirkt, sich ungleichmäßig bewegt oder Biegung und Stellung schwerfallen.
  • Bei nachlassender Leistung: bei Sport- und Arbeitstieren, auch vorbeugend.
  • Nach Verletzungen oder Operationen: zur Behandlung von Narbengewebe und Schonhaltungen.

Lokale Vibrationstherapie

Sanfte Schallwellen mit Tiefenwirkung

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Bei der lokalen Vibrationstherapie werden niederfrequente Schallwellen über einen Behandlungskopf direkt auf den Körper übertragen. Die Schwingungen erreichen auch tiefer liegende Gewebeschichten und regen dort Muskulatur, Bindegewebe und Nervensystem an. So können sie Verspannungen lösen, Schmerzen lindern und die neuromuskuläre Funktion verbessern.

Für Pferde verwende ich ein größeres Gerät, das auch kräftige Muskelpartien erreicht, für Hund und Katze ein kleineres, handliches Gerät für gezielte Anwendungen an kleinen Körperregionen.

Wann kommt Vibrationstherapie infrage?

  • Bei Muskelverspannungen und Arthrose: zur Lockerung und Schmerzlinderung.
  • In der Rehabilitation: nach neurologischen oder orthopädischen Erkrankungen und nach Operationen.
  • Bei Sport- und Arbeitstieren: zur Lockerung vor der Belastung und zur Regeneration danach.

Die Vibrationstherapie lindert Beschwerden, ersetzt aber keine Abklärung der Ursache – deshalb ist sie bei mir immer Teil eines tierärztlichen Behandlungskonzepts.

Ernährungsberatung für Hund & Katze

Tierärztlich fundiert – individuell abgestimmt

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Eine ausgewogene Ernährung ist die Grundlage für ein gesundes und aktives Tierleben. Sie beeinflusst Verdauung, Immunsystem, Haut und Fell ebenso wie Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden.

Als Tierärztin verbinde ich die Ernährungsberatung mit medizinischer Diagnostik. Viele Beschwerden, die zunächst nach einem Futterproblem aussehen, können auch andere Ursachen haben – deshalb steht bei mir die Abklärung am Anfang. So wird keine Erkrankung übersehen, und die Futterumstellung ist dort Teil der Behandlung, wo sie wirklich hilft.

Wann ist eine Ernährungsberatung sinnvoll?

  • Bei Futtermittelallergien und Unverträglichkeiten: etwa bei wiederkehrendem Juckreiz, Hautproblemen, Ohrenentzündungen oder Magen-Darm-Beschwerden.
  • Bei Über- oder Untergewicht: zur gezielten Anpassung von Futtermenge und Zusammensetzung.
  • Bei chronischen Erkrankungen: zum Beispiel bei Magen-Darm-, Nieren- oder Lebererkrankungen als Teil der Therapie.

Ausschlussdiät mit tierärztlicher Begleitung

Bei Verdacht auf eine Futtermittelallergie kann eine Ausschlussdiät die auslösenden Futterbestandteile aufdecken. Entscheidend sind eine geeignete Futterquelle, eine konsequente Umsetzung und eine ausreichende Dauer; eine anschließende Provokation mit dem bisherigen Futter sichert die Diagnose ab. Ich begleite Sie durch diese Zeit und stehe Ihnen bei Fragen zur Seite, damit die Diät gut gelingt.

Blutegeltherapie

Natürliche Wirkstoffe für Heilung und Schmerzlinderung

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Blutegel werden seit Jahrhunderten eingesetzt und kommen bis heute in der Human- und Tiermedizin zum Einsatz. Beim Saugen geben sie mit ihrem Speichel eine Vielzahl von Wirkstoffen in das Gewebe ab – darunter Hirudin, das die Blutgerinnung hemmt, und Hyaluronidase, die die Verteilung der Wirkstoffe im Gewebe erleichtert. Weitere Bestandteile wirken entzündungshemmend und schmerzlindernd und fördern die Durchblutung sowie den Lymphabfluss rund um die Ansatzstelle.

Wann kommt Blutegeltherapie infrage?

  • Bei Erkrankungen des Bewegungsapparates: etwa bei Arthrose, Sehnen- und Gelenkentzündungen oder Hufrehe.
  • Bei Nervenreizungen: zur Linderung von Schmerzen.
  • Bei Blutergüssen und Schwellungen: zur Unterstützung des Abtransports.
  • Bei Wundheilungsstörungen: zur Förderung der Durchblutung.

Sicher und schonend

Ich verwende ausschließlich Blutegel aus zertifizierter medizinischer Zucht, die frei von Krankheitserregern sind. Jeder Egel wird nur ein einziges Mal angesetzt.

Die Behandlung ist kaum schmerzhaft, die meisten Tiere bleiben dabei ruhig. Die kleine Bissstelle blutet einige Stunden nach – das ist erwünscht und Teil der Wirkung. Ich erkläre Ihnen, wie Sie die Stelle danach versorgen.

Ablauf

So läuft eine Behandlung ab

  1. Kontakt aufnehmen

    Rufen Sie mich an und sprechen Sie gegebenenfalls auf die Mailbox – oder schreiben Sie mir per SMS/Messenger oder E-Mail. Schildern Sie dabei kurz die Beschwerden Ihres Tieres. Gerne nenne ich Ihnen vorab eine Einschätzung der Kosten – abgerechnet wird nach der Gebührenordnung für Tierärzte (GOT).

  2. Untersuchung

    Zur Untersuchung können eine ausführliche Anamnese, eine Gangbildanalyse, die allgemeine Untersuchung des Gesundheitszustands, eine neurologische und orthopädische Untersuchung mit Lahmheitsdiagnostik sowie die Beurteilung von Geschirr oder Sattel gehören. Welche Schritte für Ihr Tier sinnvoll sind, entscheide ich individuell und in Absprache mit Ihnen.

  3. Behandlung

    Gemeinsam mit Ihnen wähle ich die Verfahren aus, die für Ihr Tier und seine Beschwerden sinnvoll sind, und kombiniere sie gezielt. Die Behandlung wird von den meisten Tieren gut angenommen – viele entspannen sich dabei sichtbar.

  4. Nachsorge

    Vor und nach der Behandlung sollte Ihr Tier nicht stark gefordert werden. Mit Hunden können Sie ganz normal spazieren gehen; Pferde sollten am Behandlungstag nicht geritten, aber auch nicht direkt danach in die Box gestellt werden. Das weitere Vorgehen richtet sich nach Befund und Behandlungsverlauf und wird gemeinsam besprochen – bei Bedarf mit einem Therapieplan und Übungen für zu Hause.

Dr. Kruse beobachtet das Gangbild eines Pferdes, das im Wald vorgeführt wird Dr. Kruse sitzt auf einer Matte und untersucht eine dreifarbige Katze
Kontakt

Sprechen Sie mich an

Während der Behandlungen kann ich nicht ans Telefon gehen. Erreichen Sie mich deshalb gerne auf der Mailbox, per SMS/Messenger oder E-Mail – ich melde mich zurück.